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Ein Hauch von New York weht durch Berlin. Spätestens mit der Eröffnung des Ritz-Carlton und des Marriott am Potsdamer Platz. Äußerlich ähneln sich die beiden Grandhotels. Im Innern zeigen sie ihre Individualität - made in Austria.
Mit großer Spannung wurde die Fertigstellung und Eröffnung des Beisheim-Centers in Berlin erwartet - nicht zuletzt von Friedrich P. Obad und seinem Team. Sie hatten hier die Aufgabe, gleich zwei Häuser mit edlen Schildern auszustatten: das Ritz-Carlton Berlin und das Berlin Marriott.
Wolkenkratzer in Art déco Die beiden Fünf-Sterne-Hotels integrieren sich nahtlos in die elegante Architektur des Gesamtensembles und erinnern an amerikanische Wolkenkratzer aus den goldenen Jahren des Art déco. Im Innern bieten sie den entsprechenden Luxus, und zwar jedes auf seine Art.
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The Ritz-Carlton in Berlin
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Messing und edles Holz Die Schilder im Ritz-Carlton kombinieren hochglanzpoliertes Messing mit dunklem Edelholz. Vor allem bei der Auswahl des Holzes war Erfahrung gefragt. Farbe und Maserung mussten optimal auf das klassische Interieur abgestimmt werden.
Edelstahl und Glas Deutlich moderner ist das Ambiente im Berlin Marriott. Das spiegelt sich auch in der Beschilderung wider. Hier dominieren Edelstahl und Glas. Sie strahlen Leichtigkeit aus, wirken dabei aber nicht minder exklusiv. Dafür sorgen das klassisch-moderne Design und die perfekte Verarbeitung.
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Faszinierende Häuser Mittlerweile sind die Eröffnungen beider Häuser schon Vergangenheit, und Friedrich P. Obad kann zufrieden sein. Die Faszination dieser herausragenden Hotels ist ungebrochen und wird es immer bleiben. Schön, ein Stück dazu beigetragen zu haben.
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